18 Februar, 2012

3 essentielle Dinge, die wir morgens brauchen, um kreativ zu sein

Die Antwort ist - laut aktuellster Studien - ganz einfach:
1. Möglichst langes Dahindösen
2. Lachende Babies auf Youtube und
3. Milchkaffee.

Ein hektischer Morgen mit seinen super kurzen Ritualen ist genau das Falsche, wenn es darum geht, Ideenfindung zu fördern. Laut einer Studie von Mareike Wieth and Rose Zacks finden wir die besten Ideen, wenn wir noch etwas vor uns hindösen und unfokussiert sind. Der Moment zwischen Inkubation und aktiver Phase scheint der produktiveste Zeitraum zu sein. Also ruhig im Bett noch etwas länger liegen bleiben, Zähneputzen ausdehnen (das kommt auch den Zähnen zugute) und lange Duschen (auch wenn das aus ökologischen Gründen dann nicht so gut ist). Auf jeden Fall: langsam angehen lassen. Unser Unterbewußtsein macht das dann schon.
Und wer sich immer schon gefragt hat, wer eigentlich diese vielen Baby-Videos auf YouTube ansieht, allen voran das erfolgreichste YouTube-Video ever "Laughing Baby", der bekommt von Ruby Nadler die Antwort. In seiner Studie hat er anhand dieser Videos nachgewiesen, dass Kinderlachen und insgesamt eine positive Grundstimmung die Ideenfindung fördert. Also morgens: YouTube Pflicht!
Und Annie Murphy Paul betont schließlich in ihrem wunderbaren Artikel rund um Morgenrituale, wie wichtig Coffein ist und wie es wirkt. Nur so viel: Wer Kaffee morgends trinkt, macht schon mal etwas richtig.

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